Die Sammlungen – Mobile Fotografie

Die Serie Mobile Fotografie ist eine Ansammlung von Dingen als Bodensatz aus ästhetischer Aufmerksamkeit. Die Dinge müssen nicht gemacht, sondern nur bemerkt werden. Die einheitliche Aufnahmesituation ist mobil: farbiges Licht vom Notebook-Display, auf der Tastatur ein Papier als Hohlkehle und dann ein Smartphone als Kamera.

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Die meisten in den mobilen Fotografien aufgenommenen Dinge sind triviale Fundstücke. Die mobile Aufnahmesituation ermöglicht die Ansammlung als serielle Aktion unabhängig von einem Atelier. Jedes Ding ist in den Fotografien etwa mittig platziert und hat in der Begrenzung durch das Bildformat eine annähernd gleiche Größe. Über die Erfahrung hinaus gibt es deshalb keine Referenz, die Hinweise auf die Größe des Dings gibt.

Die Auswahl der Dinge ist subjektiv und beschreibt ein Feld für die Aufmerksamkeit, das nachvollzogen und durch jeweils eigene Beobachtungen ergänzt werden kann. Nachbarschaften entstehen durch das Fotografieren von bestehenden Ansammlungen und die Findung von Dingen, die bestehende Ansammlungen ergänzen.

Auswahl bei instagram @barbarachristin #die sammlungen #mobilefotografie.

Mobile Fotografie als Projektion mit Touchscreen Display als Benutzerschnittstelle.

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Zur Simulation Bild anklicken und auf Touchscreen einzoomen. (Ausschnitt)